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Vorläufige Ergebnisse: am 06.03.2026

Es ist so weit: Die ersten Ergebnisse aus der Umfrage  zu den Erfahrungen verwaister Eltern und Angehöriger in der letzten Lebenszeit ihrer Kinder sind zusammengetragen.

Am 06. März um 19 Uhr werden diese vorläufigen Einblicke in einem Online-Vortrag geteilt, der berührt, Raum für Reflexion gibt und die Stimmen der Eltern sichtbar macht.

Es werden echte Erfahrungen, bewegende Momente und Beobachtungen vorgestellt.

Datum: 06.03. | Uhrzeit: 19:00 Uhr | Ort: Online via Zoom

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Was viele Eltern erleben – und lange niemand auszusprechen wagte

„Ich habe es einfach gespürt.“

Dieser Satz taucht immer wieder auf, wenn verwaiste Eltern über die Zeit vor dem Tod ihres Kindes sprechen.

Ein Gefühl.
Ein Gedanke, der plötzlich auftaucht.
Eine Veränderung im Verhalten des Kindes, die man damals nicht einordnen konnte. Manche Kinder wirken plötzlich ungewöhnlich weise oder reif für ihr Alter.
Andere möchten noch einmal mit bestimmten Menschen sprechen oder verabschieden sich auf eine Weise, die erst später einen Sinn ergibt. Manche erzählen sogar von Besuchern, die niemand sonst sehen kann.

Viele Eltern berichten von Momenten, in denen sie plötzlich ein tiefes Wissen hatten, dass sich etwas verändern wird.

Und doch sprechen nur wenige darüber. Zu groß ist die Angst, dass andere denken könnten: „Das bildest du dir nur ein.“

Doch was, wenn viele Menschen ähnliche Erfahrungen machen?

Eine Umfrage mit mehreren hundert betroffenen Eltern

Um diesem Thema Raum zu geben, haben wir eine Umfrage gestartet. Mehrere hundert verwaiste Eltern und Angehörige haben ihre Erfahrungen mit uns geteilt. Was sie berichtet haben, ist bewegend – und teilweise erstaunlich ähnlich.

Viele berichten von:Vorahnungen oder intuitiven ImpulsenVeränderungen im Verhalten ihres Kindes, tiefen Gesprächen über Leben und Tod, Visionen oder Begegnungen mit Verstorbenen und besonderen Momenten kurz vor dem Tod.

Diese Erfahrungen sind für viele Hinterbliebene prägend – und oft schwer einzuordnen.

Ein Abend, der den Blick auf den Tod verändern kann

Am 06. März um 19 Uhr stellen wir zum ersten Mal die vorläufigen Ergebnisse dieser Umfrage vor.

Was dich in diesem Vortrag erwartet

  • Ein persönlicher Einstieg von Simone und ihre Geschichte mit ihrem Sohn Alexander

  • Ein Einblick in den aktuellen Stand der Sterbeforschung

  • Erste Ergebnisse unserer Umfrage mit mehreren hundert betroffenen Familien

  • Bewegende Erfahrungsberichte von Eltern und Angehörigen

  • Raum für Fragen und Austausch 

Für wen dieser Vortrag gedacht ist:

Dieser Abend richtet sich an Menschen, die

  • sich mit dem Thema Sterben und Tod auseinandersetzen möchten,

  • eigene Erfahrungen gemacht haben,

  • Antworten suchen,

  • die mehr über mögliche Anzeichen vor dem Tod erfahren möchten,

  • sich für Sterbeforschung und Bewusstseinsfragen interessieren.

Ein Thema, über das viel zu selten gesprochen wird

Viele Menschen spüren, dass es mehr zwischen Leben und Tod gibt, als wir erklären können. Dieser Vortrag lädt dazu ein, zuzuhören, zu verstehen und neue Perspektiven kennenzulernen. Wenn dich dieses Thema ruft, dann bist du an diesem Abend herzlich willkommen.

Dich interessiert das Thema, aber du kannst nicht live dabei sein? Jeder Teilnehmer erhält im Anschluss den Link zur Aufzeichnung per Mail.

Erkenntnisse der Sterbeforschung 

Studie: Anzeichen eines bevorstehenden Todes bei Kindern

Der Tod eines Kindes gehört zu den schmerzhaftesten Erfahrungen, die Eltern durchleben können. Unsere Forschung widmet sich der Frage, ob es subtile Anzeichen oder Phänomene gibt, die darauf hindeuten könnten, dass die Seele eines Kindes den bevorstehenden Übergang bereits erahnt. Berichte aus aller Welt legen nahe, dass Sterbende oft eine innere Ahnung ihres Abschieds haben. Mit dieser Studie möchten wir erforschen, ob solche Vorahnungen auch bei Kindern beobachtet werden können.

Ziel der Studie:
Wir wollen besser verstehen, wie sich eine mögliche Vorahnung äußern könnte – durch Worte, Verhalten, Träume oder andere Signale. Das Ziel ist, den Themen Tod und Sterben eine neue Perspektive zu verleihen und Betroffenen Trost zu spenden, indem wir zeigen, dass der Tod möglicherweise Teil eines tieferen, bewussten Prozesses ist.

Ablauf:

  • Wer kann teilnehmen? Eltern, die ein Kind verloren haben und Fachpersonal, welches Kinder bei Sterben begleitet.

  • Wie werden Daten gesammelt? Anonymisierte Umfrage zu beobachteten Veränderungen oder Phänomenen vor dem Tod.

  • Datenauswertung: Die Ergebnisse werden wissenschaftlich analysiert und interpretiert, um ein besseres Verständnis zu schaffen.

Warum ist diese Forschung wichtig?
Die Ergebnisse könnten einen neuen Blick auf den Tod werfen und dabei helfen, den Verlust eines Kindes aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Sie bieten möglicherweise Trost in der Vorstellung, dass der Übergang nicht unvorbereitet geschieht.

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Deine Erfahrung zählt!

Hast du Anzeichen bemerkt, die auf den bevorstehenden Tod deines Kindes hingedeutet haben könnten? Worte, Träume, Gesten oder Verhaltensänderungen, die dir jetzt besonders auffallen?

Wir laden dich herzlich ein, deine Erfahrung mit uns zu teilen.
Dein Beitrag hilft uns, ein tieferes Verständnis für diese besonderen Momente zu entwickeln. Gleichzeitig können die Erkenntnisse anderen Eltern Trost und neue Perspektiven schenken.

So einfach geht’s:

  • Nimm an unserer anonymen Umfrage teil – sie ist schnell und unkompliziert auszufüllen.

  • Deine Antworten werden absolut vertraulich behandelt.

Deine Geschichte macht einen Unterschied.
Klicke auf den Link und mach mit. Gemeinsam können wir das Mysterium des Übergangs besser verstehen und etwas Bedeutungsvolles schaffen.

Wir suchen Fachpersonal

Du arbeitest als palliative Fachkraft, Hebamme, KrankenpflegerIn, Arzt/Ärztin, SterbebegleiterIn oder hast anderweitig im beruflichen Kontext mit sterbenden Kindern Umgang und konntest Beobachtungen feststellen? Dann nutze diesen Link bitte, um an unserer Studie anonym teilzunehmen und deinen wertvollen Beitrag zur Sterbeforschung bei Kindern beizutragen.

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